Antonio Espanadero Merino

Geboren 1972 in Barcelona und begann er Gitarrenspiel mit 14 Jahren bei Antonio Prieto. Er gewann den Nationalpreis von Cordoba. In Japan war er als Gitarrist im Tabao »El Flamenco« mit Domingo Ortega, später mit Carmelilla Montoya und Angel Munoz, tätig. Unter der künstlerischen Leitung von Camborio und Lucia del Real wirkte er in Italien in er Oper »Carmen« mit. In Spanien arbeitete er in den Tablaos »Cafe de Chinita«, »Zambra«, »Sala Caracol«, »Sala Revolver« und »CasaPatas«.
Im Fernsehen trat er im Kanal »Sabor a Lolas«, der von Lola Flores herausgebracht wurde. Desweiteren arbeitete er mit Künstlern wie Juan Ramirez, Lola Greco, Rafael Amargo, Belen Fernandez, Mercedes Ruiz, Juan de Juan und Antonio Canales zusammen. In den Companien von Luisillo, Rafael Aguilar, Joaquin Ruiz, Carlota Santana, La Tati, Maria Pages und Miguel Angel ist er erfolgreich tätig.
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Catarina Mora

geboren in Berlin, Tanzstudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Wien, Flamencoausbildung bei Lehrern wie Paco Fernandez, Loli Flores, Ciro und Susana in der Schweiz. 1997 Stipendiatin der Kunststiftung Baden-Württemberg. Als Tänzerin und Choreographin in verschiedenen Opernhäusern und Theatern in Europa u.a. bei Carlos Saura »Carmen« und USA. Tänzerin in Flamencocompagnien wie »Flamencos en Route«, »Danza Fuego« u.a. 1995 Gründerin und Produzentin der Compagnie »Catarina Mora Flamenca«. 1998 ist sie Mitbegründerin des »Produktionszentrums Tanz und Performance« (Santi, Mora, Milz, Frangenheim). Seit 1992 Lehrauftrag an der Schauspielschule, Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellenden Kunst in Stuttgart, und seit 2001 Lehrauftrag für spanischen Tanz an der Paluccaschule Dresden. Seit 2006 unterrichtet sie an der John Cranko Schule Stuttgart. Workshoptätigkeit im In-und Ausland. Nach »Träum nicht vom Blute des Mondes« an der tri-bühne,1995 Stuttgart, »Petenera« 1998 am Staatstheater Stuttgart und »Don Juan« 2000 im Theaterhaus Stuttgart ist »Machismo« 2003 ihre vierte groß angelegte Tanztheaterproduktion im Theaterhaus. Gastspieltätigkeit mit ihren Produktionen seit 1996 im gesamten Bundesgebiet, Schweiz, Österreich, Japan und Estland. Einladungen zu den großen Festivals in Europa u.a. tanzhaus nrw, Nancy, Chur, Tallin. Bis 2008 ist die Companie »Catarina Mora Flamenca« zu einer Größe von 20 Darstellern gewachsen.

     
    Momi de Cádiz

in Cádiz geboren, singt seit seiner frühen Kindheit. Berühmt ist er für seine Interpretation der Saeta geworden, in der ganzen Welt faszinierte er damit sein Publikum. Viele Jahre war er Sänger bei der Companie »Flamencos en Route« (Schweiz) und der legendären Comüpanie »Rafael Aguilar«. Seit vielen Jahren arbeitet er mit Miguel Angel und begleitet ihn auf seinen Tourneen in Europa und Asien. Ebenfalls bekannt ist er für seine starke Intensität, die er traditionellen spanischen Liedern verleiht und natürlich dem »Cante Jondo«. Seine vertrauensvolle und überaus sichere Art begeistert das Publikum und inspiriert die Tänzer.
     
    Cornelius Dane

Cornelius Dane, geboren in Bad Schwartau, begann nach einer Schreinerlehre seine Studien der Theaterwissenschaften, Musik und Sport. Seine Ausbildung zum Schauspieler erhielt er bei Kelle Riedl in München. Er war engagiert bei teatro ridotto / Bologna, Theaterassoziation / Frankfurt a.M., Theater der Stadt Heidelberg, Freies Werkstatt Theater / Köln, Theater tri-bühne / Stuttgart, Altes Schauspielhaus / Stuttgart, LTT / Tübingen, Theater der Altstadt / Stuttgart, Scala Theater / Ludwigsburg. Außerdem war er in Film- und Fernsehproduktionen in ZDF und ARD sowie Hauptrollen in diversen Kurzfilmen der Filmakademie Ludwigsburg engagiert. Erste Berührung mit Flamenco als Sprecher und Regisseur hatte er 1995 in der Uraufführung von »Träum nicht vom Blute des Mondes« Einer Coproduktion von Theater tri-bühne und Catarina Mora.
     
    Fani Suarez

Fani Suarez, geboren in Toulouse, erhielt ihre tänzerische Ausbildung bei Isabel Soler und Sofia Hernandez in Toulouse, in Sevilla bei Manolo Marin und Javier Cruz. Sie erweiterte ihre Ausbildung in klassischem Ballett sowie modernen Tanz. 1998/99 war sie Stipendiatin des französischen Ministeriums für Kultur und konnte damit ihre Studien in Sevilla vervollkommnen. Sie tanzte auf vielen Festivals in Frankreich mit Künstlern wie Mariano Martín, José Parrondo, war Mitglied der Compagnie »Los Activos«(Huelva) und nahm am Internationalen Musikfestival in Australien teil.
     
    Vicky Brkic

geboren in Bosnien, aufgewachsen in München, lebt und arbeitet sie heute in Sevilla, wo sich sich mit Leib und Seele dem Flamenco verschreiben hat. Ihre Flamenco-Ausbildung erhielt sie in den Akademien von Miguel Vargas, Alicia Marquez und Ursula Lopez. Sie wirkte in zahlreichen Flamenco-Kompanien mit und arbeitete bereits mit vielen namhaften Flamenco-Grössen zusammen. Zu ihren jüngsten Projekten gehört die Rolle der Braut in der Produktion »Don Juan« von Catarina Mora. Diese Produktion zählt zu den erfolgreichsten deutschen Flamenco-Produktionen. Desweiteren tanzte sie in Mora's Produktion »Träume nicht von Blute des Mondes«, ein Portrait über Federico Garcia Lorca sowie »Magic of Dance« von Swarowski. Sie wirkte in zahlreichen Fernsehauftritten mit und leitete von 1999 bis 2001 das Flamenco-Studio »Mi Camino« in München. Sie ist derzeit als Tänzerin und Dozentin im In- und Ausland erfolgreich tätig.
     
    Sibylle Thude

Sibylle Thude, geboren bei Stuttgart, entdeckte mit 6 Jahren das Tanzen. Ihre Ausbildung zur klassischen Tänzerin erhielt sie an der »Ballettschule Ronecker und Beyer«. Nach der Teilnahme an nationalen und internationalen Wettbewerben (Bosl-Wettbewerb, Prix de Lausanne), bei denen sie Preise und Stipendien gewann, beendete sie ihre Ausbildung mit staatlich anerkanntem Abschluß. Sie arbeitete mit namhaften Tänzern und Choreographen, wie Mark McClain, Ivan Cavallari, Thorsten Kreissig und Daniela Kurz und nahm an zahlreichen Workshops, u. a. bei Marika Besobrasova (Klassisch), Joe Allegado (Modern; Limon-Technik) und Catarina Mora (Flamenco) teil.
     
    Vache Bagratuni

Vache Bagratuni, geboren in Erewan, Republik Armenien, wurde bereits durch seine Familie, vor allem von seinem Vater, an das Theater herangeführt. Weitere Stationen während seiner Ausbildung waren die Musikspezialschule »Peter Tschaikowsky«, das Staatliches Komitas-Konservatorium Erewan, die Musikhochschule Freiburg im Breisgau. An der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart, absolvierte er sein Aufbaustudium und Solistenklasse. Meisterkurse belegte er bei N. Schakhovskaja, M. Khomitzer, D. Shafran, Suren Bagratuni, N. Khoma. Kammermusik musizierte er im Tshilingarjan-Quartett, London; Orchestererfahrung sammelte er beim Opernorchester Freiburg i.Br. / Radiosinfonieorchester, Baden-Baden / SWR-Radiosinfonieorchester, Stuttgart. Seit Februar 2000 ist er Mitglied im Staatsorchester Stuttgart.
     
  Andreas Fischer

Andreas Fischer, geboren in Stuttgart, studierte Gesang in Stuttgart und Wien. Als Mitglied der »Jungen Vokalsolisten Stuttgart« hat er die Möglichkeit eng mit Komponisten wie Pierluigi Billone, Beat Furrer, Manuel Hidalgo, Helmut Lachenmann und Karlheinz Stockhausen zusammenzuarbeiten. Das Musiktheater ist seine besondere Stärke, in Rollen wie »Bacon« oder »Benefactors« ist er ein international gefragter Künstler.
     
    Sylvia Wanke

Sylvia Wanke, geboren in Bad Mergentheim, wurde an der Stuttgarter Kunstakademie mit dem Hauptfach Bildhauerei ausgebildet. In ihrem Germanistikstudium an der Universität Stuttgart wählte sie Themen aus den Bereichen Theater und Spiel. Während ihres Studienaufenthaltes in Prag beschäftigte sie sich mit Szenographie und lernte die Tradition des tschechischen Figurentheaters kennen. Figurinen, mechanische Szenerien und theatrale Objekte bilden seither den Schwerpunkt ihrer Arbeit. Heute ist sie Dozentin für bildnerisches Gestalten an der Musikhochschule Stuttgart im Studiengang Figurentheater. Außerdem entwirft und fertigt sie Masken und Objekte für Schauspielinszenierungen.
     
    José Parrondo

geboren in Sevilla, erlernte als kleiner Junge das Schmiedehandwerk, das untrennbar mit Flamenco verwoben ist. Sein Repertoire des Cante Jondo reicht von ausgelassenen Liedern aus Cadiz bis hin zu den tiefen, ernsten Gesängen des Flamenco. Er ist der einzige Sänger, der alle drei ersten Preise des berühmten »Concurso de Cante de Antonio Mairena«, sowie die »Antorcha del Cante« besitzt.
     
     
    Hannelore Bähr

1961 in Mannheim geboren. Nach Studium der Theaterwissenschaften und Germanistik Schauspielausbildung im Bühnenstudio Hamburg. Seit 1989 ist sie als Schauspielerin am Staatsschauspiel München, tri-bühne, Stuttgart und Pfalztheater Kaiserslautern engagiert. Ihr Repertoire reicht von klassischen Rollen bis hin zu zeitgenössischen Autoren. 1995 inszenierte sie »Die wundersame Schustersfrau« von F.Garcia Lorca (erste Zusammenarbeit mit Catarina Mora) an der tri-bühne und 1996 an der Württembergischen Landesbühne »Eisbär, Erdbär und Mausbär« Theater für Kinder. Sie ist maßgeblich an der Entstehung zu »Träum nicht vom Blute des Mondes« beteiligt gewesen.
       
    Miguel Angel

Mit 16 Jahren begann Miguel Angel beim Ballet Nacional de Espana und tanzte dort 5 Jahre als Solist. Mit Compagnien und Choreographen wie Ciro, Joaquin Ruiz, und Javier Baron oder Lola Greco und Antonio Canales bereiste er viele Länder dieser Welt. Im Teatro Espanol de Rafael Aguilar tanzte er als Protagonist vieler Produktionen, wurde verfilmt und wurde mehr und mehr ein internationaler Künstler. 1989 gründete er seine eigene Compagnie: Miguel Angel Espana Ballets und tourte erfolgreich durch Italien, Japan, USA und Spanien. Seine Erfolge als Dozent und Choreograph sind beeindruckend und seine natürliche und kraftvolle Ausstrahlung sprechen für einen sehr besonderen Flamencokünstler.
       
   

Francesco Cirigliano

Geboren in Rom, wo er auch seine Tanzausbildung begann. Seit 1994 lebt und arbeitet er in Madrid. Seine Karriere umfasst ein Spektrum von Opern wie »Othello«, »Rigoletto« oder »Carmen«. In Companien wie Maria Carrasco, Rafael Aguilar, Lola Greco, Maria Jiménez und Miguel Angel tanzte er verschiedene große Rollen und bereiste Südamerika, Europa und Asien. Auch für Filme wie »Desafinados« in einer Choreographie von Alberto Pérez ist er eine überzeugende Tänzerpersönlichkeit.

       
    Maribel Espino Delgado

Geboren 1971 in Sevilla, begann ihre tänzerische Ausbildung bei Federico Casado CARACOLILLO, führte sie in Madrid bei Lehrern wie La Tati, Ciro, Paco Romero und Julio Principe weiter. Sie arbeitete in Spanien in Tablaos wie »Los Cabales«, »Zambra«, »Corral de la Pacheca« und »Casa Patas«. In Japan tanzte sie in Tokio im Tablao »El Flamenco« mit Künstlern wie Domingo Ortega, Carmelilla Montoya und Angel Munoz. Sie tanzte in Companien von Luisillo, Joaquín Ruiz, Carlota Santana, Paco Peña, Sara Lezana y Güito. Auch in Bereich der Oper arbeitete sie an der »Arena de Verona« unter der Leitung von El Camborio y Lucia del Real, »La Traviata« in Italien unter der künstlerischen Leitung von Miguel Angel. In der Companie von Rafael Aguilar tanzte sie in Rango, Bolero, Bailes de ida y vuelta und Suite Flamenca. Auf Festivals trat sie mit Künstlern wie Juana Amaya, Cristobal Reyes, und Manolete auf. Aktuell arbeitet sie in den Companien von Miguel Angel in »Andalucia« und Angel Munoz in »Robandole«.
       
  Guillermo Anzorena   Guillermo Anzorena

Guillermo Anzorena, geboren in Mendoza, Argentinien, studierte Gesang an der Hochschule in Cuyo. 1993 wurde er von der Richard Wagner Gesellschaft als »Junges Talent des Jahres« ausgezeichnet. Er spezialisierte sich auf »Das Deutsche Lied« und studierte am Mozarteum in Salzburg und an der Opernschule Karlsruhe. Er war Mitglied an der »Jungen Oper Stuttgart« und ist seit 2000 Mitglied der »Neuen Vokalsolisten« in »Musik der Jahrhunderte«. Zahlreiche Tourneen führten ihn ins In- und Ausland. Seit 2000 ist er Dozent für Gesang an der Hochschule Tübingen.
       
   

Rafael Fontaina

Geboren in Cadiz, aufgewachsen in einer Familie, die ihm den Flamenco von klein auf nahbrachte. Seine Ausbildung in Percussion erhielt er bei Lehrern wie Cepillito se Sanlucar, (Flamencopercussion), Sebastian Rubio (Maroccanische Percussion), Santiago Reyter ( Kubanische Percussion), Jorge Aguilar (Südamerikanische Percussion) und bei Jimmy Gonzales (Schlagzeug). Er arbeitet in vielen anerkannten Kompanien wie Rosa Mendez, Yolanda Ramos, Kiko Veneno, Los Deliquentes und ist in weiteren Kompanien und bei deren Künstlern ein anerkannter Percussionist, der sich auf eine ganz besondere Weise auf den Tanz, den Gesang und das Gitarrenspiel einstellen kann. Seine beeindruckend humorvolle Art, sich und seine Kunst dem Publikum und seinen Kollegen zu präsentieren, machen ihn zu einem geschätzten Künstler.
       
   

Juan Soto

Geboren in Granada und war dort von klein auf mit dem Flamenco verbunden. Er verschrieb schon früh sein Leben der Gitarre und hatte das große Privileg mit den Größten im Flamenco zusammenarbeiten zu können. Seine Laufbahn führte ihn vom »Ballet Nacional de Espana« zu Rafael Aguilar, in dessen Companie er viele Jahre spielte, er begleitete  Eva Yerbabuena, Lola Greco,  Joaquin Ruiz, war eingeladener Gast bei »Flamencos en Route« und ist seit vielen Jahren als Komponist und Gitarrist in der Companie von »Miguel Angel Espana Ballet« zu erleben. Er bereiste mit seiner Kunst die großen Kontinente Amerika, Asien und natürlich Europa. Seine starke persönliche Integrität sind neben seiner künstlerischen Souveränität eine Seltenheit und für die theatrale Arbeit der Produktionen »Don Juan« und »Machismo« von großer Wichtigkeit.
       
    Charo Espino

In Sevilla geboren, begann ihre Tanzausbildung bei Federico Casado  »Caracolillo« und vervollständigte sie bei Manolo Marín, Ciro, Paco Romero und Paco Fernández.
1987 bis 1998 war sie Erste Tänzerin bei:
-Rafael Aguilar »Ballet Teatro Español«
-Compañía de teatro de Danza Española »Luisillo«
-Ballet Danzarte de »Joaquin Ruiz«
-»Miguel Angel« Ballet Español
Compañía de »Paco Peña«
1988 nahm sie an der Bienale de Flamenco in Sevilla teil.

1989 erhält sie den Preis »Navicella« (Italia) überreicht von der RAI. 1990 ist sie Erste Tänzerin in der  Oper »La Traviata« von Luigi Pizzi und José Carreras (Macerata) übertragen von RAI 3.

1993 arbeitet sie als Partnerin von Cristóbal Reyes und nimmt am Festival Caracalla teil, in das die Künstler Manolete, Cristóbal Reyes und Juana Maya involviert sind.
Im selben Jahr ist sie eingeladene Künstlerin bei »Madrid Flamenco«, »Festival Roma Europa«.

Seit 1994 ist sie Erste Tänzerin in der Compañía de Paco Peña. Gleichzeitig ergab sich die gelungene Zusammen-arbeit mit Carlota Santana und Juan Andrés Maya in der Inszenierung »Federico« von García Lorca als Erste Tänzerin, die in Granada 1997 Premiere feierte.

1998 tanzte sie im Tablao »El Flamenco« inTokio mit Ángel Muñoz und Carmelilla Montoya.
Sie tanzte in Madrid als eingeladene Künstlerin in den  Tablaos Zambra, Venta del Gato y Café de Chinitas.
1999 war sie in Port Elizabeth und Stellenbosch (Südafrika) als Erste Tänzerin in der Compañía von Ángel Muñoz.

Im gleichen Jahr (2000) arbeitete sie als Erste Tänzerin in der Companie »Rafael Aguilar Ballet Español« und war auf verschiedenen Tourneen in Deutschland zu sehen.
Ebenfalls reiste sie mit »Miguel Ángel« Ballet Español durch Japan. 2002 hat die Produktion »Voces y Ecos« unter der Leitung des Gitarristen Paco Peña Premiere, die in vielen europäischen Ländern zu sehen war.

In letzter Zeit war sie als Erste Tänzerin in der Companie von Miguel Angel zu sehen, ebenfalls in der Companie von Paco Pena 2001 reist sie mit dem berühmten Gitarristen Victor Monge »Serranito« durch Japan und Marokko, sie nahm an der Inszenierung des »Il Trovatore«  in der »La Arena de Verona« unter der künstlerischen Leitung von El Camborio und Lucía del Real teil.

In dem Film »Callas forever«  herausgebracht von Franco Zeffirelli war sie  Erste Tänzerin.

Peña, Angel Muñoz und Companie und Victor Monge »Serranito« bringen an der Bienale in Sevilla ihre neue Produktion »Sueños de Ida y Vuelta« heraus.

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